Der gut gepackte Koffer

Gleichgültig ob Pilotenkoffer oder richtiger Koffer, wer richtig packt, kann sich einiges an Frust ersparen.

Wer seinen Koffer als Gepäck im Flugzeug mitnehmen möchte, sollte sich vor dem Koffer packen erkundigen, was die Obergrenze für das Gewicht ist und ab wann es teuer wird und ab wann der Koffer auch für Geld nicht mehr transportiert wird.

So muss ab den meisten Fluggesellschaften bei einem Koffergewicht von über 20 Kilogramm draufgezahlt werden. Ist der Koffer dann sogar über 30 Kilogramm schwer, muss umgepackt werden, da wegen Arbeitsschutzmaßnahmen (irgendwie müssen die Koffer ja auch vom Schalter ins Flugzeug gelangen) schwerere Koffer nicht erlaubt sind. Für das Handgepäck gelten wieder andere Regelungen.

Hat man die Grenzen in Erfahrung gebracht, gilt es den Koffer so zu packen, das man möglichst alles mitbekommt und dabei auch alles in den Koffer hinein kriegt. Hat man alles parat gelegt, gilt es das ganze Zeug möglichst gut im Koffer zu platzieren.

Dazu sollte einem als erstes klar werden, wie der Koffer normalerweise steht. Ein normaler Hartschalenkoffer wird auch meist mit der Längsseite nach unten stehen und das gilt auch für den Pilotenkoffer. Damit die Koffer dann nicht so leicht umfallen können, sollten die schweren Gegenstände nach unten kommen. Damit steht der Koffer stabil und die schweren Dinge verknittern eben auch nicht die Kleidung.

Damit ist auch klar, wo die eher knitterfreie Zone im Koffer liegt, nämlich oben. Wer Hemden mit nehmen muss, und am Zielort nicht zum Bügeleisen greifen möchte, sollte die Hemden so packen, dass sie noch Handtücher oder Klamotten, bei denen es auf die eine oder andere Falte eben nicht ankommt, als Puffer um sich herum haben. Wer so etwas gar nicht transportieren muss kann sich auch mit Seidenpapier behelfen.

Um die Hemden möglichst platzsparend im Koffer unterzubringen, empfiehlt es sich abwechselnd zu packen. Einmal sollte der Hemdkragen also nach links zeigen und dann wieder nach rechts. So bekommt man mehr Hemden unter.

Zunächst also die schweren Dinge, dann wenn nötig mit T-Shirts aufpolstern und dann die Hemden drauf legen. Die Zwischenräume, die dann noch bleiben werden mit den Kleinteilen bestehend aus Socken und Wäsche gestopft.

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